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Rietberg setzt ein Zeichen für die Demokratie

31. Januar 2024

„Demokratisch! Was sonst?“ Unter diesem Motto laden (von links), Bürgermeister Andreas Sunder und die Fraktionsvorsitzenden Ralph Böwingloh (FDP), Gabi Siepen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Christiane Schneiders (SPD), Marco Talarico (CDU) und Josef Beermann (UWG) zu einer Veranstaltung am Sonntag, 18. Februar, ein. Foto: Stadt Rietberg

„Demokratisch! Was sonst?“ am Sonntag, 18. Februar

 
Rietberg ist vielfältig, Rietberg ist weltoffen und Rietberg ist tolerant. Um in der aktuellen Diskussion rund um die Themen Rassismus und Intoleranz ein klares und sichtbares Zeichen zu setzen, laden die im Rietberger Stadtrat vertretenen Parteien und Bürgermeister Andreas Sunder unter dem Motto „Demokratisch! Was sonst?“ zu einer gemeinsamen Veranstaltung für die Demokratie ein. Breite Unterstützung kommt von Rietberger Vereinen und Organisationen. Treffpunkt ist am Sonntag, 18. Februar, um 14 Uhr am Historischen Rathaus in der Innenstadt. Von dort aus starten die Teilnehmer zu einem kurzen Marsch durch die Stadt. Ziel ist der Gartenschaupark Rietberg, Eingang Mitte, wo kurze Wortbeiträge geplant sind, wobei die Redner noch nicht endgültig feststehen. Der Eintritt in den Gartenschaupark Mitte ist an diesem Tag frei.

Die Fraktionsvorsitzenden Marco Talarico (CDU), Josef Beermann (UWG), Christiane Schneiders (SPD), Gabi Siepen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Ralph Böwingloh (FDP) organisieren den Tag gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Sunder. „Wichtig ist uns zu betonen, dass wir nur den Rahmen für die Veranstaltung liefern. Eine breite Beteiligung aus den Reihen der Bürgerinnen und Bürger und die Unterstützung unserer vielen Vereine ist uns ein großes Anliegen“, sagen sie unisono. Rietberg habe in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen, dass die Stadtgesellschaft aufgeschlossen, weltoffen und immer sehr hilfsbereit sei – egal, um was es geht. Bürgermeister Andreas Sunder betont: „Auch im politischen Raum geht es bei uns fair und freundlich zu. Hier wird auf Augenhöhe diskutiert und Demokratie im besten Sinne gelebt. Wir freuen uns auf ganz viele Bürgerinnen und Bürger, die wir gerne am 18. Februar begrüßen würden.“

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