Die Idee zur St Antonius Kapelle

 

Der Pfarrgemeinderat
der katholischen Kirchengemeinde St. Jakobus d.Ä. Mastholte hat auf Vorschlag von Herrn Pastor Tadeusz Senkowski im September 2007 auf einer Klausurtagung in Varensell gemeinsam beschlossen, eine Antonius-Kapelle zu errichten.
Die Kapelle soll gebaut werden aus Anlass des 350-jährigen Bestehens der St. Jakobuskirche und im Gedächtnis an die erste Kirche, die vor über 350 Jahren in Mastholte stand.
Voll Dankbarkeit und Freude wollen wir dabei an unsere Vorfahren denken, die uns den Glauben vorgelebt und weitergegeben haben.

Aus dem Pfarrgemeinderat heraus wurde mit weiteren Mastholtern, die ebenfalls von der Idee begeistert waren, am 4.10.2007 der Verein „St. Antonius Kapelle e. V.“ gegründet.

Die Errichtung und die Erhaltung der St. Antoniuskapelle ist der Vereinszweck! Es sollen keine Kirchensteuern in Anspruch genommen werden! Der Bau und die Erhaltung soll ausschließlich aus Spenden finanziert werden!

Mit Freude hat der Kapellen-Verein am 1.1.2008 während des Neujahrsempfangs bekannt gegeben, dass jetzt der Bau der St. Antonius Kapelle verwirklicht werden kann.

Eine weitere Unterstützung zum Bau der Kapelle gab es nach den Gesprächen im Generalvikariat am 21.1.2008 in Paderborn von Herrn Dr. Ruhnau, er ist der Fachmann für Kirchenbauten. Er hat uns eine Größe von 5 x 7 x 6,60 m empfohlen,
Mit den Vorgaben von Herrn Dr. Ruhnau hat uns die Architektin Sonja Kückmann sehr schnell und kostenlos die Baupläne für die St. Antonius Kapelle erstellt.

Gerne haben wir von der Familie Wöstemeier am 23.1.2008 den Baugrund für die Kapelle angenommen.
Der Kapellen-Verein freut sich, dass die Baugenehmigung für die Kapelle an der Lippstädter Str. am 3.4.2008 erteilt worden ist. 

In der Antonius Kapelle begegnen wir den Wurzeln unserer Geschichte und unseren Vorfahren.    
Wir freuen uns, dass unsere Vorfahren die alte Antonius Kapelle gebaut haben. Sie hatten sich damit die Gelegenheit zu regelmäßigen Gottesdiensten geschaffen.


(„Bekenntnis zur Historie der Kapelle!“)

Ihren Glauben öffentlich zu bekennen,
damit haben Christen es heute schwerer als unsere Vorfahren es je gehabt haben. Wenn man heute zur Kirche geht, oder eine Kapelle baut, usw. muss man sich rechtfertigen. Früher war es umgekehrt. Wer früher nicht zur Kirche ging, der musste sich rechtfertigen.
So ändern sich die Zeiten!

Der Kapellenverein versucht immer wieder mit sachlichen Informationen, Menschen für den Bau der Antoniuskapelle und für den Antoniuskapellenverein zu gewinnen, weil wir fest davon überzeugt sind, dass damit ein sichtbares und erlebbares Zeichen des Glaubens gesetzt wird.
 

Wir stellen uns der Kritik                           
1.  Wir möchten von Ihrer Kritik lernen, was wir noch besser machen können.            
2. Einige Anregungen zur Antonius Kapelle und zur Mastholter Kirche konnten schon weiter gegeben und auch verwirklicht werden.          
3. In der Mitgliederversammlung am 14.4.2008 wurde beschlossen,    dass wir uns für den Bau der Kapelle Zeit nehmen, dass wir für die Antonius Kapelle werben und Info-Versammlungen machen usw. 

Zusammenfassung:
1.     Freude über die Errichtung der ehemaligen Antonius Kapelle.
2.     Freude über den gespendeten Baugrund.
3.     Freude über Geld- und Sachspenden (Fenster, Türen, Dach, Anstrich, 1.000 Eichen und          vieles mehr)
4.     Freude auch über die Unterstützung aus Paderborn.     
5.     Freude über viele stille Förderer in Mastholte.                  
6.     Lassen Sie uns von der Idee, eine Kapelle zu bauen, begeistert sein.
7.     Die Antonius Kapelle wird eine Bereicherung und ein Segen für Mastholte sein  

Der Vorstand bedankt sich für Ihr Interesse an der Antonius Kapelle.

Er freut sich über jeden, der jetzt Mitglied im Antonius Kapellen Verein werden möchte.
 

Die Unterzeichnenden lauten:
Tadeusz Senkowski (Pastor), Helma Dirkwinkel (Pfarrgemeinderatsvorsitzende),
Wilfried Röhr (Vorsitzender), Carmen Huyer (Schriftführerin), Ingelburg Sudahl (Kassiererin).