Neues aus der Heimatforschung

Die Entstehung Mastholtes

 Bert Bertling (15.07.2010)

Ein Nachruf in einer Kölner Kirche
Hinweis auf die Entstehung unseres Dorfes

Epitaph-300     In Köln in der Nähe des Doms steht die romanische Kirche Groß St. Martin, erbaut in den Jahren 1150 bis 1240.  Die dreischiffige Basilika ist berühmt wegen seiner im Innern öffentlich zugänglichen Ausgrabungen aus der Römerzeit. In einem Seitenschiff allerdings gibt es für uns hier in der ehemaligen Grafschaft Rietberg ein sehr interessantes Epitaph, einen in Stein gemeißelten Nachruf aus dem Jahre 1564:

Im Kirchenführer steht dazu zu lesen: „Agnes, Gräfin von Bentheim, hat dieses Epitaph zur Erinnerung an ihren am 9. Dezember 1562 verstorbenen Mann 1564 gestiftet.“ Es zeigt oben links als Wappen den „Rietberger Adler“, links unten die „Lippische Rose“, rechts oben das „Ostfriesische Wappen“ .......

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Die Keimzelle des Dorfes Mastholte

 Bert Bertling (24.07.2009)

Der Hof Duhme inmitten der Ortschaft ist ein Stück Mastholter Geschichte

Hof-Duhme 300In der Mitte des Dorfes Mastholte, unweit der Kirche, von hohen Eichen umgeben, ist eine Hofanlage erhalten, die bereits vor 500 Jahren dort verzeichnet ist: Der Hof Duhme.

Der heutige Bau weist als Errichtungsdatum den 11. Juni 1728 aus - so im Torbogen des stattlichen Hofgebäudes „verzeichnet“. 

Johannes Henricus Meyer Duhme ist der Bauherren des heutigen stattlichen Gebäudes mit Anna Maria Gertrudis Fahlhaus, die er einen Monat später am 10. Aug. 1728 heiratet .......
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Die Kunstschätze in St. Jakobus Mastholte

 Bert Bertling (12.08.2008)

25. August die 350. Wiederkehr der Weihe des Gotteshauses

Maria Jesus
Vor dreihundertfünfzig Jahren, am 25. August 1658 wurde in Mastholte die Kirche dem Hl. Jakobus dem Älteren geweiht.

Anlass für ein ganzes Jahr Kirchweihfest 2008 in Mastholte!

Im vorigen Jahr berichteten wir über die Baugeschichte von St. Jakobus, heute wollen wir die wichtigsten Kunstwerke beschreiben, die den Besuch dieser im Jahre 2000 sehr schön renovierten Kirche lohnen. Die Darstellung soll auch eine Art Rundgang durch St. Jakobus Mastholte darstellen .......
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Aus dem „Hoeken“ wurde dann später das Höken

Bert Bertling (25.07.2008)

Sippentreffen der Hökenschnieders

  Es war eine lange Liste der Teilnehmer, von Berlin bis München reichten die Adressen auf der Teilnehmerliste des Sippentreffens der Hökenschnieder, die sich in ihrem Stammhaus in Mastholte wähnten, nämlich auf den Hoeken-Hof, dem heutigen Hof Hagemeier im Katthagen. Da traf es sich gut,, dass dort heute ja eine florierende „Kaffeestube“ auf dem Hof viele Gäste bewirten kann. Immerhin hatten sich zu dem „Hökenschnieder-Sippen-Treffen“ über 100 Teilnehmer angesagt. 96 Mitglieder der großen Sippschaft aus ganz Deutschland von München bis Berlin waren erschienen ......
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1653 - 1691: Neubau der Pfarrkirche St. Jakobus in Mastholte

Bert Bertling (01.11.2007)

Kirchweih am 25. August 1658

Schon im 12. Jahrhundert hatte Mastholte eine kleine Kapelle, die von Wadersloh kirchlich versorgt wurde.

1570 wurde aus den Gebieten Mastholte, Nordfechteler und dem größten Teil von Moese das Kirchspiel Mastholte – Bedingung: alle mussten evangelisch werden, wie bereits seit 1537 die übrige Grafschaft Rietberg evangelisch war.

Mit der Gründung des Kirchspiels gehörte Mastholte also seit 1570 zur Grafschaft
Rietberg.
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Anno 2006: 350 Jahre Jakobi-Markt Mastholte

Bert Bertling (01.03.2006)

Ursprünglicher Pferdemarkt - Seit dem 18. Jahrhundert Zigeunerball

  Die Mastholter können im Jahre 2006 wieder ein Jubiläum feiern. Nach der eindrucksvollen 700-Jahr-Feier anno 2000 anlässlich der ältesten Erwähnung Mastholtes in der Geschichte steht im Juli die älteste Erwähnung des berühmten Jahrmarktes JAKOBI in Mastholte zum Jakobus-Datum am 25. Juli an. Teil des Fest ist der berühmt/berüchtigte Zigeunerball am Vorabend. Die frühesten Erwähnungen in der Heimatforschung werden allenthalben zum Anlass genommen, der langen Tradition eines Ereignisses oder einer Ortschaft zu gedenken und sie zu feiern.  ......
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Heinrich Horstkemper - Auswanderer nach Osten

Bert Bertling (01.09.2005)

Auch nach Osten wanderten im 19. Jahrhundert Mastholter Familien aus -
die Horstkempers landeten in Westpreußen

Mastholte erlebte im 19. Jahrhundert eine wahre Auswanderungswelle nach Amerika. Pure Armut vertrieb die Menschen aus ihrem Heimatort. Verlockend war Amerika deswegen, weil einer, der sein Glück dort gemacht hatte, Henrich Löhner, 1836 ausgewandert, 1844 noch einmal zurückkehrte und seinen Mitmenschen vom „herrlichen Land jenseits des großen Teiches“ erzählte. Jeder 4. Mastholter verließ vor allem daraufhin in der Zeit bis 1860 seine Heimat in Richtung Amerika, die meisten landeten in Missouri, das Land in der Mitte der USA, in dem auch Löhner zu Hause war. ..........
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Zum Schiller-Jahr 2005

Bert Bertling (14.06.2005)

üöwersett´ van Ingrid Wedeking

Mastholte - In einem Nachlass einer befreundeten Familie in meiner Heimatstadt Greven fand ich, sozusagen passend zum Schiller-Jahr 2005, des Dichters „Lied von der Glocke“, und zwar in münsterländischer plattdeutscher Mundart! Vor heute etwa 50 Jahren, als wir selbst uns noch mit dem umfänglichen Text herumplagten, hat damals ein Zeitgenosse sich die Mühe gemacht, Schillers Ballade in die plattdeutsche Mundart zu setzen. Während es ja viele Parodien gibt, ist diese Arbeit keineswegs so angelegt. Hier wird vielmehr versucht, die Schillerschen Empfindungen beim Besuch einer Glockengießerei in Rudolfstadt im Jahre 1788 auch in der westfälischen Mundart zum „Klingen“ zu bringen ..........
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Eine Schule von Kaiser Wilhelms II. Gnaden

Bert Bertling (27.08.2004)

Ein aufschlussreicher Fund in einer ehemaligen Mastholter Schule

Seite 1981 besteht das Schulzentrum inmitten Mastholtes, gegenüber der Kirche. In dies noch immer sehr moderne Haus gehen alle Grundschüler der Ortschaft (über 400!) und alle Hauptschüler aus Mastholte und Bokel (fast 300!). Inzwischen weiß die erste Generation der Bevölkerung in der Regel nicht mehr, dass diese Anlage damals 5 (fünf!) Schulen zusammenfasste: ..........
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Der große Zapfenstreich                   
Bert Bertling (28.05.2004)

Zum Schützenfest-Monat Juni
„Heute abend, 21.00 Uhr, erwarte ich Euch alle zum traditionellen Zapfenstreich auf dem Platz!“, so der schneidige „Befehl“ unseres Generals..........

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Timothy Gene Anderson - ein Student aus Ohio
Bert Bertling (11.12.2003)

Wie Moese und Mastholte Gegenstand der Forschungen amerikanischer Universitäten wurde
.
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Der Kirchbauvertrag von 1653 über den Bau von Sankt Jakobus
Bert Bertling (16.10.2003)

In diesen Tagen gedenkt die katholische Kirchengemeinde  Mastholtes des Baubeginns der St. Jakobus-Kirche vor 350 Jahren.
Im Staatsarchiv Münster befindet sich das Original des Bauvertrages, den der damalige Rietberger Graf Johann IV. mit dem Bielefelder Baumeister Armst am 8. Juni 1653 über die "neu" zu bauende Kirche schloss

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Ein Buch über den Mastholter Unternehmer Heinrich Grauthoff (HGM)
Bert Bertling (03.10.2003)

Schon seit einem halben Jahr gibt es über einen Mastholter ein Buch, eine Biografie, was der breiten Öffentlichkeit aber kaum genauer bekannt ist, zumal dieses Buch im Handel nicht erhältlich ist. Wir stellen das Erscheinen und den Inhalt ein wenig vor:
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Amerikaner in Mastholte auf der Suche nach Ihren Vorfahren - den Sonntags!
Bert Bertling (30.08.2003)

Die Familie Sonntag gibt es nachweisbar bereits seit 1659 im Kirchspiel Mastholte
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Der Name Mastholtes
Bert Bertling (12.08.2003)

die Wiederholung einer Spekulation im Internet
des Heimatvereins
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